Campus Innovation Newsletter 16. Oktober 2019

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"Last Call": bis 20.10. Frühbuchungsrabatt! Campus Innovation & Konferenztag/U15 Dialog zur Zukunft universitärer Lehre – "Nachhaltigkeit und Digitalisierung" am  21. und 22. November 2019 in Hamburg

Bis einschließlich 20. Oktober haben Sie noch die Möglichkeit, von unserem attraktiven Frühbuchungsrabatt zu profitieren – wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

Am 21. und 22. November 2019 tagen die Campus Innovation des Multimedia Kontor Hamburg und der Konferenztag der Universität Hamburg bereits zum zwölften Mal gemeinsam im Curio-Haus Hamburg. Unter dem Dach des Konferenztags wird in diesem Jahr der U15 Dialog zur Zukunft universitärer Lehre ausgerichtet. Online arbeiten wir derzeit noch mit einer Programmvorschau, die laufend aktualisiert wird. Die Seiten der Referent*innen füllen sich zunehmend mit Vortragstiteln und Abstracts. Demnächst finden Sie auch den detaillierten Programmablauf unter www.campus-innovation.de.

Motto und Programmvorschau

Nachhaltigkeit und Digitalisierung – Widerspruch oder Symbiose? Das Thema Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Nicht nur der vielseits diskutierte und erlebbare Klimawandel, sondern auch die „Fridays for Future“-Bewegung und die Berichte zum Arten- und Waldsterben rücken die Frage der Nachhaltigkeit ins Zentrum gesellschaftlicher Diskurse. Aber Nachhaltigkeit hat nicht nur eine ökologische Dimension, sondern u.a. mit ökonomischen, soziokulturellen, gesellschaftspolitischen und organisationalen Aspekten noch weitere bedeutsame Handlungsfelder.

Wie sind diese einzeln und in ihrer Gesamtheit vor dem Hintergrund der Potenziale und Herausforderungen des digitalen Wandels zu bewerten? Kann sich die Digitalisierung in den unterschiedlichen Dimensionen eher nachhaltigkeitsfördernd oder -hemmend auswirken? Wie verändert ein Nachhaltigkeitsdiskurs die Nutzung und Entwicklung von digitalen Anwendungen? Welchen Beitrag können hier konkret die Hochschulen in ihren Hauptdomänen der Lehre, Forschung und Verwaltung bzw. auch des Transfers leisten? – Diese und weitere Fragen möchten wir mit Ihnen diskutieren und nach Ideen für die Gestaltung einer nachhaltigen Zukunftsperspektive suchen.

Grußworte zur Konferenzeröffnung:

Keynotes:

Philosophische Reflektion "Digitaler Humanismus" und Diskussion am Donnerstagabend mit Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, Philosophisches Seminar der Ludwig-Maximilians-Universität München und Kulturstaatsminister a.D.

Themenschwerpunkte der parallelen Tracks am Donnerstag und Freitag:

Track eLearning:

  • Robotics / KI in der Anwendung
  • Nachhaltigkeit in der Lehre
  • Social Video Learning

Vortragende sind u.a. Ruth Arimond, Prof. Dr. Reinhard Bauer, Prof. Dr. Jürgen Handke, Prof. Dr. Andreas Hebbel-Seeger, Jun.-Prof. Dr. Sandra Hofhues, Prof. Dr. Thomas Köhler, Prof. Dr. (mult.) Dr. h.c. (mult.) Walter Leal, Jeanine Reutemann, Dr. Frank Vohle

Track eCampus:

  • NFDI – Nationale Forschungsdateninfrastruktur
  • Nachhaltigkeit in Verwaltung und Forschung
  • Campus Management

Vortragende sind u.a. Dr. Florian AllweinProf. Dr. Gunnar Auth, Dr. Susanne Baumgartner, Dr. Christine Benesch, Dr. Barbara Ebert, Prof. Dr. Torsten Eymann, Torsten Fürbringer, Dr. Yvonne Groening, Prof. Dr. Dr. Daniel Hromada, Frank Klapper, Prof. Dr. Heike Neuroth, Egon Niederacher, Prof. Dr. Gudrun Oevel, Dr. Hans Pongratz, Lars Schmitz, Dietmar Smyrek, Dr. Roland Rolles, Dr. Michael Zeising

Track Konferenztag/U15 Dialog zur Zukunft universitärer Lehre:

Der Verbund der U15 Universitäten lädt gemeinsam mit der Universität Hamburg dazu ein, die Zukunft universitärer Lehre in den Blick zu nehmen, über das Ziel der "forschungsorientierten Lehre" zu diskutieren und mit Blick auf das Megathema "Digitalisierung" der Frage nachzugehen, welche digitalen Kompetenzen alle Studierenden brauchen.

  • Forschungsnahe Curriculumentwicklung: Keynote von Prof. Dr. Gabi Reinmann: Donnerstag, 21. November
  • Podiumsdiskussion von Präsident*innen und Hochschulrektor*innen der U15 Universitäten zur Zukunft der universitären Lehre: Donnerstag, 21. November
  • Open Space zum Thema forschungsorientierte Lehre: Freitag, 22. November
  • Data Literacy Education – Welche digitalen Kompetenzen brauchen alle? Vorträge und Podiumsdiskussion mit Prof. Dr.-Ing. Norbert Ritter, Daniel Krupka und Dr. Alexander Silbersdorff: Freitag, 22. November

Workshops im Rahmen der Campus Innovation:

  • Plagiate effektiv erkennen und vermeiden: Über die erfolgreiche Einführung von Turnitin an der Universität Göttingen: Donnerstag, 21.11.2019, 13:30–14:15 mit Roland Groh (Kompetenzstelle Plagiatsvermeidung der Georg-August-Universität Göttingen) und Christoph Deutsch (Professional Services Consultant, Turnitin)

  • Vorlesungsaufzeichnungen – Ein Erfahrungsbericht zum "Digitalen Hörsaal" an der HSHL: Donnerstag, 21.11.2019, 14:25–15:10 mit Henrike Heckmann (E-Learning Koordination Lippstadt), Guido Kippelt (Geschäftsführer, Zentrum für Wissensmanagement) und Jens Zakobielski (E-Learning Koordination Hamm), Hochschule Hamm-Lippstadt

  • Donnerstag und Freitag: Sessions mit Projekten der Hamburg Open Online University (HOOU) zu den Themen Recht, Spielerisch lernen, Kooperationen sowie "360° HOOU"

  • Weitere Workshops sind in Planung

Hier im Campus Innovation Newsletter sowie auf der Konferenz-Homepage www.campus-innovation.de halten wir Sie über unsere Programmplanung auf dem Laufenden.


Turnitin ist Veranstaltungspartner der Campus Innovation 2019
Turnitin treffen Sie auf der Campus Innovation 2019: mit Infostand sowie Workshop "Plagiate effektiv erkennen und vermeiden". Im Folgenden ein Artikel von Jonathan Bailey, Plagiarismus Berater / Plagiarism Today:

5 Gründe, warum Plagiate nicht gemeldet werden

Im Jahr 2012 ging die Harvard University mit der Nachricht an die Öffentlichkeit, dass wegen des Verdachts auf Plagiate gegen etwa 125 ihrer Studierenden in einem Kongress-Einführungskurs ermittelt werde. Letztendlich wurden rund 70 Studierende der Universität verwiesen. Diese Schlagzeile zog enorme Aufmerksamkeit auf sich, weil es sich nicht nur um einen großen Skandal der akademischen Integrität an einer der renommiertesten Bildungseinrichtungen der Welt handelte, sondern auch ein seltener Einblick in die oftmals geheime Welt der akademischen Qualitätssicherung gewährt wurde. Leider neigen Bildungseinrichtungen nicht immer dazu, offen und transparent in Bezug auf ihre Probleme mit Plagiaten zu sein. Aus vielen Gründen sind Bildungseinrichtungen versucht, Plagiatsfälle nicht zu melden, zu begraben oder zu verbergen. Ob es nun darum geht, die Einrichtung/die Studierenden zu schützen oder einfach nur die Folgen zu vermeiden, die sich daraus ergeben können: Die Versuchung, Verletzungen der akademischen Integrität nicht immer zu melden, besteht fast immer. In diesem Zusammenhang nennen wir hier fünf Gründe, warum Bildungseinrichtungen versucht sein könnten, Plagiate nicht zu melden, und warum sie diese nicht befolgen sollten.

Grund 1: Zum Schutz der Bildungseinrichtung

Plagiate werden im Allgemeinen als negativ angesehen. Wenn vermutet wird, dass eine Bildungseinrichtung ein Plagiatsproblem hat, ist das für den Ruf der Schule schädlich. Sie kann als eine Art “Oase für Betrüger” bekannt werden. Natürlich muss ein Anstieg aufgedeckter Plagiate nicht unbedingt eine tatsächliche Zunahme von Plagiaten bedeuten. Oft werden solche Verschiebungen ganz oder teilweise auf eine bessere und gründlichere Qualitätskontrolle zurückgeführt. Dennoch kann der Ruf, eine Einrichtung mit Plagiatsproblemen zu sein, Lehrende und Einrichtungen dazu motivieren, solche Statistiken zu verbergen – auch wenn die Offenlegung Vorteile mit sich bringen könnte – und offizielle Anzeigen der Studierenden zu vermeiden. Dies ist unnötig, denn Plagiatsfälle gibt es überall. Wie der Fall Harvard zeigt, schadet es dem Ruf einer Schule nicht, wenn Plagiate aufgedeckt werden, sondern vielmehr wenn mit der Thematik schlecht umgegangen wird. Ein Ruf, Plagiate ernst zu nehmen, ist weitaus wichtiger als der Versuch, einen Ruf als Einrichtung aufzubauen, an der Plagiate nicht vorkommen.

Grund 2: Zum Schutz der Studierenden

Ein weiterer Grund, warum Lehrende und Administrator*innen verleitet sein könnten, einen Plagiatsfall nicht zu melden, ist der Schutz der/des betroffenen Studierenden. Dies ist insbesondere der Fall, wenn angenommen wird, dass es sich um den ersten Plagiatsfall handelt oder wenn es mildernde Umstände gab, die die Situation des Studierenden verständlicher machen. Der Hintergrund ist, dass wenn es zu keinem offiziellen Verfahren kommt, die Möglichkeit einer weniger strengen Bestrafung und einer zweiten Chance für den Studierenden besteht. Langfristig wirkt sich das aber nicht immer zum Vorteil des Studierenden aus. In einer idealen Welt geht es beim akademischen Integritätssystem nicht nur um die Bestrafung von Studierenden, die gegen den Ehrenkodex verstoßen, sondern auch darum, Studierenden in Not zu helfen. Wenn Plagiarismus nicht angezeigt wird, gibt es keine Gewissheit darüber, ob es sich bei dem Vorfall um das erste Problem des Studierenden handelt. Anstatt dem Studierenden eine zweite Chance zu geben, könnte so ein fünftes oder sechstes Vergehen ermöglicht werden. Ohne die Meldung von Plagiarismus erhalten Studierende nicht die benötigte Hilfe und es gibt keine Aufzeichnungen zum möglichen Ausmaß der Ernsthaftigkeit des Problems.

Grund 3: Zur Vermeidung von Schwierigkeiten

Lehrende und Administrator*innen fürchten häufig die Schwierigkeiten, die mit einer Meldung von Plagiarismus einhergehen können. Die Bearbeitung solcher Fälle kann langwierig sein und oft Monate in Anspruch nehmen. Das kann es sehr verlockend machen, solche Fälle einfach “unter den Tisch zu kehren". In der akademischen Welt gibt es viele Berichte, in denen Studierende Verstöße gegen die akademische Integrität begehen, aber gegen die Anklage protestieren und für ihren Fall kämpfen, egal wie eindeutig die Beweise sind. Dies kostet Administrator*innen und Lehrende gleichermaßen viel Zeit. Es kann sehr verlockend sein, Schwierigkeiten vermeiden zu wollen, den Plagiarismus nicht zu melden und die Dinge im Stillen abzuwickeln. Wie oben angesprochen, hilft dies jedoch weder dem Studierenden noch der Bildungseinrichtung. Die Bildungseinrichtung benötigt die Daten und der Studierende hat möglicherweise Bedürfnisse, die nicht nur durch das reine Wiederholen der Aufgabe erfüllt werden können. Stattdessen sollten sich die Bildungseinrichtungen darauf konzentrieren, den Prozess der akademischen Integrität zu rationalisieren, damit dieser für alle Parteien fair ist, aber keine Seite übermäßig belastet.

Grund 4: Zur Sicherung der Finanzierung

Bildungseinrichtungen erhalten ihre Mittel häufig aus verschiedenen Quellen, und manchmal setzt die Finanzierung Einrichtungen unter Druck, einen bestimmten Gesamtnotenschnitt, eine Abschlussquote oder einen anderen Maßstab in Bezug auf die Erfolgsquote der Studierenden einzuhalten. Fälle im Zusammenhang mit der Verletzung der akademischen Integrität können diesen Zahlen schaden. Dies ist besonders an öffentlichen Bildungseinrichtungen zu spüren, an denen mehrere wichtige Finanzierungsquellen mit der Leistung der Studierenden verknüpft sind. Dies hat Geschichten aufkommen lassen, dass Schulen das Betrügen nicht nur ignorieren, sondern sogar fördern. Das Problem hierbei ist, dass es bei der akademischen Integrität darum gehen sollte, Studierenden zum Erfolg zu verhelfen und sie nicht zum Scheitern zu zwingen. In Plagiatsfällen wird beispielsweise nur sehr selten auf den Verweis aus der Bildungseinrichtung zurückgegriffen. Der Schwerpunkt liegt und sollte darauf liegen, den Studierenden dabei zu helfen, die Dinge wieder in den Griff zu bekommen. Der Druck, die Erfolgsziele der Studierenden zu erreichen, kann Lehrende und Administrator*innen jedoch dazu verleiten, Plagiarismus nicht zu melden und vertraulich zu behandeln.

Grund 5: Mangelndes Wissen

In einer Studie, die von Darrin Nelson von der Embry-Riddle Aeronautical University auf der International Center for Academic Integrity-Konferenz 2019 vorgestellt wurde, wusste nur die Hälfte der befragten Lehrenden, wo die Formulare zur Meldung von Verletzungen der akademischen Integrität zu finden waren. Dies ist ein Muster, das wir immer wieder sehen, denn die Analyse zeigt, dass ein kleiner Prozentsatz der Lehrenden den Löwenanteil der Meldungen ausmacht. Beispielsweise meldeten an der Fresno State University nur 10 Prozent einen Verstoß gegen die akademische Integrität. Pädagogen für den akademischen Integritätsprozess zu sensibilisieren, wie er beginnt und was er beinhaltet, ist ein erster Schritt.

Schlussfolgerungen

Wenn es um akademische Integrität geht, insbesondere um Plagiarismus, gibt es viele Gründe, die Lehrende, Administratoren und Bildungseinrichtungen dazu verleiten, Verstöße nicht zu melden. Dies ist jedoch weder für die Bildungseinrichtung noch für die Studierenden von Vorteil. Es schadet nicht nur ehrlichen Studierenden, die ihre Arbeit korrekt erledigen, sondern raubt Studierenden auch die Möglichkeit, zu lernen sich zu entwickeln und zu verbessern. Niemand gewinnt. Bildungseinrichtungen müssen sicherstellen, dass ihre Lehrenden wissen, wann und wie Verstöße gegen die akademische Integrität zu melden sind und dass Probleme schnell behoben werden. Egal wie verlockend es sein mag, solche Vorfälle geheimzuhalten, entsprechende Aufzeichnungen sind für alle Beteiligten sehr wichtig. Möchten Sie Studierenden aussagekräftiges Feedback geben und Plagiarismus verhindern? Weitere Informationen über Feedback Studio

Zur englischen Originalversion dieses Artikels


Datenschutz-Schulungen im MMKH: neue Termine

Aufgrund der Nachfrage und Informationsbedarfe unserer Hochschulpartner bieten wir drei neue Schulungstermine im Multimedia Kontor Hamburg an:

  • 23.10.2019 Die Grundlagen der Europäischen Datenschutzgrundverordnung
  • 30.10.2019 Datenschutz in Wissenschaft und Forschung
  • 06.11.2019 Datenschutz für die Studierendenverwaltung

Die Schulungen richten sich an Angestellte und Studierende der sechs öffentlichen staatlichen Hamburger Hochschulen und der SUB. Die Teilnahme ist für diese kostenfrei, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich.


Aktuelle Termine und Themen: MMKH-Workshops zur Medienproduktion

Im.Oktober ist eine neue Saison der beliebten Medienproduktionsworkshops im Multimedia Kontor Hamburg gestartet. Neben Storytelling, Fotografie, Filmen mit Videokamera und Smartphone sowie Videoschnitt haben wir unsere Themenvielfalt in den Bereichen Animation und VR/AR erweitert. Darüber hinaus bieten wir einen Einblick in Content-Erstellung und Texten für Online-Kanäle und informieren über die rechtlichen Rahmenbedingungen rund um soziale Kommunikationsplattformen. Die aktuellen Termine finden Sie in der folgenden Übersicht. Detaillierte Workshop-Beschreibungen sowie Anmeldemöglichkeiten sind online unter mmkh.de.

  • 22.10.2019 Studio-Produktion und Greenscreen
  • 24.10.2019 Social Media Recht: Wie bewege ich mich rechtssicher in sozialen Medien?
  • 30.10.2019 Digitaler Filmschnitt mit DaVinci Resolve
  • 05.11.2019 Einführung in die digitale Fotografie
  • 08.11.2019 Texten für Blogs und Social Media
  • 12.11.2019 Fotobearbeitung mit der kostenlosen Software GIMP für Einsteiger*innen
  • 27.11.2019 Drohnen & Co – Rechtliche Gesichtspunkte des Luftverkehrsrechts, Recht am eigenen Bild und Datenschutz
  • 28.11.2019 Social Media: Podcast-Produktion
  • 02.12.2019 Was kann AR/VR? Best Practice in der Lehre
  • 11.12.2019 Social Media: Twitter
  • 13.12.2019 Videokamera, DSLR/DSLM, Smartphone, Licht und Ton
  • 17.12.2019 Animation mit Adobe After Effects und Character Animator
  • 10.01.2020 Social Media: Videoproduktion mit Smartphone und Tablet
  • 13.01.2020 Storytelling für non-fiktionale Formate
  • 15.01.2020 Portraitfotografie
  • 16.01.2020 Virtuelle Lernräume, podcampus & Co.: Urheberrecht und Datenschutz für Lehrende/Wissenschaftler*innen
  • 22.01.2020 Fotobearbeitung mit der kostenlosen Software GIMP für Fortgeschrittene
  • 23.01.2020 Blender 2.8 für Einsteiger*innen
  • 29.01.2020 Visualisieren lernen
  • 30.01.2020 Creative Commons & Co: Lizenzfreie Inhalte im Hochschulkontext
  • 31.01.2020 Social Media: Trendthemen 2020

Die Workshops richten sich an Angestellte und Studierende der sechs öffentlichen staatlichen Hamburger Hochschulen und der SUB. Die Teilnahme ist für diese kostenfrei, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich.


Neues aus der Hamburg Open Online University (HOOU)

Heute möchten wir Sie auf folgende aktuelle Meldungen zu den Lernangeboten der HOOU hinweisen:

  • RUVIVAL Publication Series Volume 5: Das HOOU-Projekt RUVIVAL hat den fünften Band der RUVIVAL Schriftenreihe veröffentlicht. Es geht um den Zustand unserer Böden, die Ursachen und Folgen von Bodenerosion sowie traditionelles ökologisches Wissen über Regenwassernutzung.
  • tub.torials - Gedanken, Ideen und Materialien zu Offenheit in Wissenschaft, Forschung und Lehre: Das Lernangebot "tub.torials" widmet sich Inhalten rund um Offenheit in Wissenschaft, Forschung und Lehre. Thematisch sind Beiträge (u.a. Blogbeiträge, interaktive Elemente und AV-Medien) aus dem gesamten Life-Cycle wissenschaftlicher Kommunikation geplant, in der Informationskompetenz – eine Kernaufgabe im Rahmen der Serviceangebote von Bibliotheken – eine zunehmend bedeutsamere Rolle einnimmt. Der Begriff "tub.torials" setzt sich aus dem Kürzel der Universitätsbibliothek der TU Hamburg (tub.) und dem Begriff „Tutorials“ (eine Art Gebrauchsanleitung, die u.a. in schriftlicher, filmischer oder interaktiver Art Themen, Prozesse oder Funktionen erklärt) zusammen. Dementsprechend sollen die angebotenen Inhalte gut verständlich aufbereitet sein.
  • HORST – Wissenschaftliches Arbeiten spielerisch lernen: Mit einem Point-and-Click Adventure Game, welches im Browser gespielt werden kann, erarbeiten sich Lernende spielerisch Schritt für Schritt Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten im Bereich des schriftlichen wissenschaftlichen Arbeitens und wenden diese an. Neben der Erprobung von Game Based Learning in der Hochschulbildung wird mit dem Projekt die Offenheit und Wiederverwendbarkeit von OER „gelebt“, indem bereits vorhandene OER zum Thema zu einem neuen Lernarrangement verbunden werden. Der Programmiercode des Games wird zudem offen bereitgestellt, so dass eigene Inhalte eingebunden und auf dem Spielgerüst aufbauend eigene Games erstellt werden können.
  • Was ist Gender? stellt das wissenschaftliche Konzept "Gender" vor, das in der Geschlechterforschung entwickelt wurde. Das Lernangebot startet mit einer Sensibilisierung für Geschlechterungleichheiten und deren Veränderung in unserer Gesellschaft. Danach wird aus Sicht der Geschlechterforschung erklärt, warum die Veränderung dieser Ungleichheiten nur langsam vorangeht. Außerdem wird erläutert, dass es wichtig ist zu erkennen, dass Geschlecht und damit verbundene Ungleichheiten nicht einfach gegeben sind. Denn: Was nicht fix ist, kann auch verändert werden! Schließlich werden politische Ansätze vorgestellt, die für mehr Geschlechtergerechtigkeit in der Gesellschaft sorgen.
  • Am 22. Oktober startet eine Veranstaltungsreihe mit Filmabenden und Diskussionsrunden: Zukunft | Gesellschaft | Technologie.
  • Am 25. Oktober startet die Diskussionsreihe Technik, Ethik, Zukunft – was denkst du?, eine Kooperation der TUHH mit den Bücherhallen Hamburg.

Auf hoou.de können Sie alle Lernangebote durchstöbern und natürlich auch den HOOU-Newsletter abonnieren, in dem Sie viele weitere aktuelle Meldungen finden. Und/oder folgen Sie der HOOU auf Twitter, Facebook und Instagram!


Ausschreibungen

bwpat "Jugendliche Lebenswelten und berufliche Bildung": Exposés bis 2. Dezember
Thema der #bwpat Ausgabe 38 ist: "Jugendliche Lebenswelten und berufliche Bildung". Herausgebende sind Karin Büchter, H.-Hugo Kremer und als Gast Hannah Sloane. Alle Informationen zum Call


fnma Magazin 04/2019: Beitragsanmeldungen bis 9. Dezember
Die kommende Ausgabe des Magazins 03/2019 des Forum Neue Medien in der Lehre Austria hat den Themenschwerpunkt "Student Engagement in f2f Lectures". Alle Informationen zum Magazin und zum Call


ZFHE "Forschendes Lernen": Beiträge bis 24. Januar
Ausgabe 15/2 (Juni 2020) der Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE) thematisiert "Forschendes Lernen im Spannungsfeld von Wissenschaftsorientierung und Berufsbezug". Herausgeber sind Harald A. Mieg (Berlin) und Peter Tremp (Luzern). Weitere Informationen


Publikationen

Diskussionspapier zur strategischen Weiterentwicklung von Studium und Lehre im digitalen Zeitalter
Das im September veröffentlichte Diskussionspapier Strategische Weiterentwicklung von Hochschullehre im digitalen Zeitalter: Handlungsfelder und Herausforderungen (HFD-Diskussionspapier Nr. 6) fasst die wichtigsten Ergebnisse einer qualitativen Auswertung von Interessensbekundungen zur Peer-to-Peer-Strategieberatung in acht Thesen zusammen. Die Auswertung zeigt, dass viele Hochschulen ähnliche Ziele und Herausforderungen mit der Digitalisierung der Hochschulbildung verbinden. Autorin des Diskussionspapiers ist Ann-Kathrin Watolla, wissenschaftliche Mitarbeiterin im iTBH Institut für Technische Bildung und Hochschuldidaktik der Technischen Universität Hamburg.


nexus impulse für die Praxis: Digitaler Wandel in Studium und Lehre
In einem Aufruf im Sommer 2019 hat nexus nach Beispielen an Hochschulen gesucht, die verdeutlichen, wie interne Netzwerke, Kooperationen im Hochschulverbund oder mit Partnern außerhalb der Hochschule den digitalen Wandel vorantreiben können. In dieser Publikation finden Sie eine Auswahl der eingegangenen Beiträge. Die Autor*innen, Prof. Dr. Klaus Kreulich, Carolin Müller und Prof. Dr. Oliver Ruf, heben in der Ausgabe Nr. 19: Digitaler Wandel in Studium und Lehre – Zur Bedeutung von internen und externen Hochschulnetzwerken zwei Fragestellungen hervor: Wie können sich Hochschulen im Zuge der digitalen Transformation weiterentwickeln? Welche Gestaltungsmöglichkeiten ergeben sich daraus für Studium und Lehre? Die Rolle von Netzwerken wird aus der Perspektive der Lehrenden auf Lehre und Studium betrachtet und aus der Perspektive der Hochschulleitung auf Strukturen und Prozesse.


Stellen

Backend-Entwickler*in, Multimedia Kontor Hamburg / HOOU
Das Multimedia Kontor Hamburg (MMKH) sucht ab sofort eine*n Backend-Entwickler*in für die Verstärkung seiner Aktivitäten im Rahmen der "Hamburg Open Online University" (HOOU), einem Verbundprojekt mit Hamburger Hochschulpartnern. Zu den Tätigkeitsschwerpunkten gehört die Entwicklung innovativer Webanwendungen mit aktuellen Web-Technologien und großer Sichtbarkeit. Die Stelle ist zunächst bis 31.12.2021 befristet – eine Verlängerung wird angestrebt. Der Stellenumfang beträgt eine volle Stelle (40h/Woche, auch in Teilzeit möglich). Bewerbungsschluss: 28.10.2019. Stellenausschreibung


Offene Stellen bei myconsult, Salzkotten
Die myconsult GmbH in Salzkotten, Partner der Campus Innovation, hat aktuell eine Reihe offener Stellen zu vergeben. Alle Informationen


Netzwerkspezialist*in, Universität des Saarlandes
Die Universität des Saarlandes sucht für das Hochschul-IT-Zentrum eine/einen Netzwerkspezialisten (m/w/d) unbefristet in Vollzeit. Bewerbungsschluss: 09.11.2019. Stellenausschreibung


Softwarespezialist*in, Universität des Saarlandes
Die Universität des Saarlandes sucht für das Hochschul-IT-Zentrum eine/einen Softwarespezialistin/Softwarespezialisten mit Schwerpunkt SAP Entwicklung (m/w/d) unbefristet in Vollzeit. Bewerbungsschluss: 09.11.2019. Stellenausschreibung


Entwicklung Identitätsmanagement, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Das Rechenzentrum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel sucht eine*n Entwickler*in Identitätsmanagement im Rahmen des Projekts Identitäts-Management, befristet auf 3 Jahre. Bewerbungsschluss: 27.10.2019. Stellenausschreibung


Spezialisten für digitale Workflows und Verfahren (m/w/d), GWDG
Die GWDG sucht zur Verstärkung der Arbeitsgruppe "Basisdienste und Organisation" (AG O) einen Spezialisten für digitale Workflows und Verfahren (m/w/d) in Vollzeit. Bewerbungsschluss: 31.10.2019. Stellenausschreibung


Identity- und Access-Management (m/w/d), GWDG
Die GWDG sucht zur Verstärkung des Identity- und Access-Management-Teams der Arbeitsgruppe „Basisdienste und Organisation“ (AG O) einen Spezialisten für Identity- und Access-Management (m/w/d) in Vollzeit. Bewerbungsschluss: 31.10.2019 Stellenausschreibung


Projektmanagement Betriebssystemumstellung (m/w/d), Hochschule Magdeburg-Stendal
Die Hochschule Magdeburg-Stendal sucht für das Zentrum für Kommunikation- und Informationsverarbeitung (ZKI) einen Projektmanager Betriebssystemumstellung (m/w/d) befristet in Vollzeit. Stellenausschreibung


Field Service Engineer (m/w/d), Hochschule Magdeburg-Stendal
Die Hochschule Magdeburg-Stendal sucht für das Zentrum für Kommunikation- und Informationsverarbeitung (ZKI) einen Field Service Engineer (m/w/d) befristet in Vollzeit. Stellenausschreibung


Projektmitarbeit (w/m/d), Hochschule Wismar
An der Hochschule Wismar ist die Stelle als Projektmitarbeiter (w/m/d) E-Learning-Anwendungen und audiovisuelle Animation in Teilzeit (75%), befristet bis zum 31.12.2020, zu besetzen. Bewerbungsschluss: 19.10.2019. Stellenausschreibung


Server und Storage Administration (w/m/d), Technische Hochschule Bingen
Die Technische Hochschule Bingen sucht für das Referat Rechenzentrum einen Mitarbeiter für Server und StorageAdministration (w/m/d) befristet für 3 Jahre in Vollzeit. Bewerbungsschluss: 20.10.2019. Stellenausschreibung


Systementwicklung (m/w/d), Universität Osnabrück
An der Universität Osnabrück ist die Stelle eines/einer Beschäftigten in der Systementwicklung (m/w/d) im Umfang von 75 % bis zum 30.06.2021 befristet zu besetzen. Bewerbungsschluss: 20.10.2019. Stellenausschreibung


Termine

Tag der Lehre: 17. Oktober, FH St. Pölten
Thematischer Fokus beim mittlerweile achten Tag der Lehre ist: "Gelernt wird, was geprüft wird", oder…?! Assessment in der Hochschullehre neu denken: Good Practices – Herausforderungen – Visionen. Alle Informationen zur Veranstaltung


HFDcon/Netzwerktreffen: 21. Oktober in Bonn
"Safety first? Datensicherheit und innovative Lehre zusammendenken". Das Hochschulforum Digitalisierung (HFD) lädt bereits zum dritten Mal zu einer gemeinsamen Konferenz für das Netzwerk für die deutsche Hochschullehre ein. Dabei werden die bewährten Elemente der vergangenen beiden Netzwerktreffen aufgegriffen, jedoch diesmal in einem größeren Rahmen: an der Konferenz im World Conference Center in Bonn, inklusive des ehemaligen Plenarsaals des Deutschen Bundestags, können bis zu 450 Personen teilnehmen. Als Veranstaltungspartner wird das BMBF die Ergebnisse der geförderten Forschungsförderlinien für die Digitale Hochschullehre vorstellen.

  • Auf der HFDcon treffen Sie auch Kolleg*innen aus dem Multimedia Kontor Hamburg: Gemeinsam mit dem ELAN e.V. gestalten wir den Workshop "Rechtsfragen der Digitalisierung in der Hochschullehre".

Alle Informationen zur Veranstaltung


Tagung: Künstliche Intelligenz und Diversität in der Hochschulbildung: 14. November, FernUniversität in Hagen
Die Veranstaltung will aus verschiedenen Perspektiven den Fokus auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz, die Bedeutung von Diversität und auch deren Zusammenhänge in der Hochschulbildung richten und einen Beitrag dazu leisten, die Vorstellung von der "Hochschule der Zukunft" gemeinsam zu konkretisieren. Neben Vorträgen über Methoden und Anwendungen der KI, über ethische und rechtliche Fragen wird sich auch der Forschungsschwerpunkt D²L² vorstellen. Alle Informationen zur Veranstaltung


Barcamp IWM #LearnMap: 14. – 15. November in Tübingen
Dieses Barcamp zum Thema "Digitale Lehre in der Hochschulbildung" soll Praktiker*innen im Bereich Lernen und Lehren mit digitalen Medien eine Plattform für den Erfahrungsaustausch bieten. Zielgruppen sind Forschende und Lehrende, die eigene Projekte, Erfahrungen und Ergebnisse vorstellen und diskutieren möchten, ebenso wie Personen, die auf Ebene der Hochschulleitung oder in Stabsstellen mit strategischen Fragen zur Digitalisierung der Lehre befasst sind. Alle Informationen zur Veranstaltung


eLearning SUMMIT Tour 2019: verschiedene Veranstaltungsorte, Februar bis November 2019
"Was macht eigentlich gutes eLearning aus?" Auf den jährlich über 20 Veranstaltungstagen der eLearning SUMMIT Tour wird diese zentrale Frage von praxiserfahrenen Projektverantwortlichen in verschiedenen Veranstaltungsformaten und aus verschiedenen Blickwinkeln thematisiert. Alle Informationen zur Veranstaltungsreihe


HOOU AfterwOERk am Vorabend der Campus Innovation 2019: 20. November in Hamburg
HOOU AfterwOERk bietet Einblicke in didaktische Trends, digitale Best Practice und Arbeiten mit kollaborativen Methoden. Am Mittwoch, 20. November 2019 ist Künstler, Ökonom, Aktivist, Lehrer und Autor Lars Zimmermann zu Gast, dessen Projekte sich vor allem um Open Source und Nachhaltigkeit drehen. Weitere Informationen folgen bald!


GfWM KnowledgeCamp: 21. – 22. November in Berlin
Das 14. KnowledgeCamp der Gesellschaft für Wissensmanagement e. V. (GfWM) hat den Themenschwerpunkt "Wissen muss vernetzt sein!". Zielgruppen sind Fach- und Führungskräfte, Praktiker*innen und Verantwortliche aus den Bereichen Wissensmanagement, Organisation, Learning & Development und Qualitätsmanagement. Alle Informationen zur Veranstaltung


Hacks & Tools Kickoff: 21. – 23. Februar 2020, Save the Date!
Digitale Technologien und Vernetzung ermöglichen heute die kreative Nutzung existierender Werke, Materialien und Informationen. An der Schnittstelle zwischen frei verfügbaren Kultur- und Forschungsdaten, Wissenschaft und Technik können völlig neue Lehr- und Lernformate entstehen. Offene Werkstätten, Experimentierfelder, Sharing-Communities und Open Tools bieten ideale Möglichkeiten, um gemeinsam und fachübergreifend an hochwertiger und freier Bildung für alle zusammenzuarbeiten. Bei Hacks & Tools, dem Hackathon und Toolcamp der Hamburg Open Online University (HOOU) an der HAW Hamburg, kommen alle zusammen, die daran teilhaben wollen. Weitere Informationen und Newsletter


15. Internationale Konferenz Wirtschaftsinformatik (WI 2020): 9. – 11. März 2020 in Potsdam
Die WI 2020 bietet Wissenschaftler*innen, Praktizierenden und Nachwuchskräften die Möglichkeit, sich über aktuelle Forschungsergebnisse zu informieren. Als Forum für den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis versucht sie, Lösungen für die digitale Transformation zu finden. Unter dem Motto "Changing Landscapes – Shaping Digital Transformation and its Impact" gibt ein umfangreiches Programm Impulse für die Weiterentwicklung digitaler Technologien und deren Auswirkungen auf Individuen, Organisationen und Gesellschaft. Alle Informationen zur Veranstaltung


GfHf Jahrestagung 2020: 26. – 27. März 2020 an der Universität Hamburg
Die 15. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung (GfHf) steht unter dem Thema "Hochschullehre im Spannungsfeld zwischen individueller und institutioneller Verantwortung". Für die Keynotes konnten Prof. Dr. Gert Biesta und Prof. Dr. Birgit Spinath gewonnen werden. Moderator*innen Streitgespräch: Prof. Dr. Ines Langemeyer, Prof. Dr. Ingrid Scharlau. Diskutant*innen: Prof. Dr. Helmut Brenner, Prof. Dr. Edith Braun, Prof. Dr. Carolin Kreber. Das Treffen des Hochschulforschungsnachwuchses (HoFoNa) findet am 25. März 2020 am Hamburger Zentrum für Universitäres Lehren und Lernen (HUL) der Universität Hamburg statt. Alle Informationen zur Veranstaltung


Mit freundlichen Grüßen

Helga Bechmann


Campus Innovation Newsletter 16. Oktober 2019. Alle Angaben sind ohne Gewähr. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

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